Welche Hausmittel helfen, wenn mein Hund viel Furzt und Blähungen hat?

Warum hat mein Hund Blähungen – was tun & was hilft?

Wie bei uns Menschen kommt es auch beim Hund, nach schwer verdaulichem Essen, zu vermehrter Gasbildung im Verdauungstrakt. Das Ergebnis sind laute Darmgeräusche und Blähungen.
 
Wenn beim Hund Blähungen stinken, liegt es daran, dass die Darmgase jetzt vermehrt Methan- und Schwefelverbindungen enthalten. Hin und wieder auftretende Blähungen beim Hund, auch Flatulenzen genannt, sind meist kein Grund zur Sorge.

Wenn es aber häufiger vorkommt, dass Dein Hund pupst und wenn sich beim Hund Blähungen und Durchfall zusammen mit noch anderen Symptomen einstellen, solltest Du unbedingt genauer hinschauen.

Hier erfährst Du alles, was Du über Blähungen beim Hund wissen solltest:

Können Blähungen beim Hund gefährlich sein?

Hat Dein Hund Blähungen, dann erkennst Du das zuerst daran, dass Dein Hund furzt und sich hörbare, gluckernde Darmgeräusche einstellen.
 
Entstehen zu viele Gase und diese sitzen fest, weil sie nicht auf natürlichem Weg durch Pupsen entweichen können, blähen sich die Verdauungsorgane und somit auch der Bauch vom Hund stark auf. Dadurch leidet Deine Hund dann unter heftigen Schmerzen.

ACHTUNG: Kommen zu den genannten Symptomen noch folgende Begleiterscheinungen dazu, dann solltest Du umgehend einen Tierarzt um Rat fragen, damit schwere Erkrankungen verhindert werden können!

  • Appetitlosigkeit
  • Durchfall
  • Erbrechen
  • Extremer Furzgeruch
  • Fieber
  • Gewichtsverlust
  • Hund macht Katzenbuckel wegen großer Schmerzen
  • Kot verändert sich in Farbe, Konsistenz und riecht unerträglich
  • Verstopfung

Hält diese übermäßige Gasbildung über eine längere Zeit an, kann das unter anderem zu folgenden Krankheitsbildern führen:

  • Entzündung der Schleimhäute im Darm
  • Funktionsschädigung der Bauchspeicheldrüse
  • Magendrehung
  • Schwächung des gesamten Immunsystems
  • Störung des Leber-Stoffwechsels
  • Störung des Nieren-Stoffwechsels
Ist es gefährlich, wenn mein Hund Blähungen hat und viel pupst und furzt?

Tipps wie Du Deinem Hund bei Blähungen helfen kannst

Wenn Du nicht weißt, wovon Dein Hund Blähungen bekommt, dann musst Du versuchen, die Ursache dafür herauszufinden.

Mit folgenden Tipps kannst Du Blähungen beim Hund vermeiden oder lindern:

1. Barfen

In den meisten Fällen ist das Futter schuld daran, wenn der Hund Blähungen bekommt. Vielleicht könnte eine Futterumstellung bei Deinem Hund Blähungen verhindern. Hast Du schon einmal über eine darmgesunde Ernährung für Deinen pelzigen Freund nachgedacht? Wir haben für Dich einen ausführlichen Extra-Bericht über das artgerechte BARFEN geschrieben.

2. Bewegung

Dein Hund braucht viel Bewegung wenn er Blähungen hat. Bewegung regt die Darmtätigkeit an, die Gase lösen sich und können beim Spaziergang leichter abgehen.
ACHTUNG: Niemals direkt nach dem Füttern mit dem Hund toben, da es zu einer lebensbedrohlichen Magendrehung kommen kann. 

3. Futter für Hunde-Senioren

Hat ein alter Hund Blähungen, dann kann es ebenfalls am falschen Futter liegen. Ein älterer Hund benötigt leichtverdauliche Nahrungsmittel. Spezielles Futter für Hunde-Senioren gibt es im Handel zu kaufen.

4. Futtermenge verkleinern

Dein Hund kann kleinere Futtermengen besser verdauen. Deshalb solltest Du ihm seine Futterration nicht auf einmal geben, sondern in zwei Mahlzeiten aufteilen und ihn damit morgens und abends füttern.

5. Futterumstellung

Eine Futterumstellung wenn Hund Blähungen hat, kann sinnvoll sein. Es könnte durchaus möglich sein, dass die Blähungen durch eine Futterunverträglichkeit beim Hund ausgelöst werden. Auch über dieses interessante und wichtige Thema haben wir für Dich einen ausführlichen Extra-Bericht verfasst.

6. Keine Essensreste füttern

Du solltest Deinem Hund keine Essensreste vom Tisch geben. Ein Hund verträgt keine stark gewürzten oder gesalzenen Speisen.

7. Luftschlucken verhindern

Besonders die Hunderassen mit kurzer Schnauze, wie z.B. Mops, franz. Bulldogge, Boxer, etc. neigen dazu, beim Fressen zu viel Luft zu schlucken. Auch wenn Dein Hund gerne sein Futter herunterschlingt, kann er dabei zu viel Luft schlucken. Dadurch können Blähungen mit den unschönen genannten Folgen entstehen.
 
Gegen das Schlingen und Luftschlucken kann ein Anti-Schling-Napf wunderbar helfen.

8. Massage

Eine sanfte Bauchmassage gefällt Deinem Hund bestimmt sehr gut und hilft dabei, dass sich die Gase lösen und auf natürlichem Weg abgehen können.
 
Du streichst dabei vorsichtig im Uhrzeigersinn und mit leichtem Druck über seinen Bauch.

9. Ruhe beim Fressen

Sorge dafür, dass Dein Hund in Ruhe seine Mahlzeiten zu sich nehmen kann. Hast Du mehrere Hunde, dann könntest Du sie beim Füttern trennen. Durch die sogenannte Futterkonkurrenz schlingen viele Hunde ihr Futter mit viel Luft herunter und bekommen dadurch Blähungen.

Auch hier sorgt ein Anti-Schling-Napf für Abhilfe.

10. Schonkost

Du könntest selbst für Deinen Hund kochen. Wir haben viele Rezepte zum Hundefutter selber machen für Dich gesammelt und aufgeschrieben. Auch leckere Schonkost-Rezepte für den Hund sind dort zu finden.

Es gibt aber auch im Handel hochwertige und ausgewogenes Schonkost-Trockenfutter und Schonkost-Nassfutter für den Hund mit Blähungen zu kaufen. Dieses Futter ist hochverdaulich und darmschonend.

Was hilft gegen Blähungen beim Hund?

5 einfache Hausmittel gegen Blähungen beim Hund

 Diese Hausmittel können schnell für Abhilfe bei Blähungen sorgen:

Anis-Kümmel-Fenchel-Tee

Diese fertig zu kaufende Teemischung aus Fenchel-Anis-Kümmel gibt es in praktischen Teebeuteln. Die Mischung beinhaltet die wirksamen Eigenschaften aller drei Kräuter und ist hilfreich bei Blähungen.

Fencheltee

Fenchel hat wie Kümmel eine krampflösende Eigenschaft und hilft auch gegen Blähungen beim Hund. Den Fencheltee nach Anweisung im heißen Wasser ziehen lassen und in kleinen Mengen entweder unter sein Futter mischen oder in sein Trinkwasser geben.

Heilerde/Heilmoor

Dieses altbewährte Hausmittel ist wirksam bei allen Problemen des Magen-Darm-Traktes. Heilmoor hilft zuverlässig bei Verdauungsschwierigkeiten und Blähungen beim Hund.

Kümmel

Auch Kümmel hat eine krampflösenden Wirkung und hilft sehr gut gegen Blähungen.

Du kannst einen Tee aus BIO-Kümmelsamen herstellen und in kleinen Mengen unter das Futter oder in den Trinknapf geben. Dazu einfach eine Handvoll Kümmel in einem halben Liter Wasser 10 Minuten köcheln lassen. Anschließend durch ein Sieb abgießen und abkühlen lassen.

Gemahlener Kümmel eignet sich ebenfalls und kann in kleinen Mengen unter das Hundefutter gemischt werden. 

Orangensaft

Ein Teelöffel bis ein Esslöffel voll Orangensaft im Futter hilft, die Darmfunktionen vom Hund zu normalisieren. Frisch gepresster Orangensaft ist wirksamer als ein Orangensaft aus der Flasche oder Tetra-Pack.

Ursachen die häufig Blähungen beim Hund auslösen können

Unverdaute Nahrung, die im Darm in Gärung übergeht, ist der Hauptverursacher von Blähungen beim Hund. Dadurch entstehen übelriechende Gase und Dein Hund bekommt Blähungen und muss pupsen. Wenn Dir die Ursachen für die Blähungen beim Hund bekannt sind, kannst Du diese ganz einfach in Zukunft vermeiden.

Folgende Ursachen führen am häufigsten zu Blähungen beim Hund:

Allergie

Eine Nahrungsmittel-Allergie kann sich über einen längeren Zeitraum langsam aufbauen und bricht dann ganz plötzlich aus. Das Immunsystem vom Hund reagiert auf bestimmte Allergene und löst eine allergische Reaktion aus, die manchmal heftig sein kann.
 
Bei einer Allergie kommt es außer Blähungen noch häufig zu extremen Hautproblemen mit Juckreiz etc. und Du musst einen Tierarzt einbeziehen.

Alter

Bei einem Hunde-Senior lässt der Verdauungsapparat langsam nach. Dadurch kommt häufig unverdaute Nahrung in den Enddarm, was dann zu Gärung und Gasbildung führt. Auf diese Weise entstehen Blähungen beim alten Hund.
 
Du solltest Deinem älteren Hund getreidefreie leichtverdauliche Nahrung für Senioren anbieten.

Bewegungsmangel

Hat ein Hund zu wenig Bewegung, kommt es in den meisten Fällen zu Verdauungsstörungen mit Blähungen. Du solltest also immer darauf achten, dass Du und Dein pelziger Freund viel Bewegung an der frischen Luft habt.

Futterunverträglichkeit

Hundefutter kann Inhaltsstoffe und Zusätze enthalten, die Dein Hund nicht verträgt und die dazu führen, dass er Blähungen bekommt. Über das Thema Futterunverträglichkeit beim Hund haben wir einen ausführlichen Extra-Bericht für Dich geschrieben.

Futterumstellung

Wenn Du das Futter für Deine Schnüffelnase zu schnell wechselst, kann auch das zu einer vermehrten Gasbildung und somit zu Blähungen führen. Ein Hund braucht keinen abwechslungsreichen Speiseplan, denn jede Änderung seiner Nahrung ist eine Herausforderung für seinen Verdauungsapparat.
 
Du solltest eine Futterumstellung über einen längeren Zeitraum (ca. 10 – 14 Tage) vornehmen, damit sich Dein Hund langsam darauf einstellen kann. Dabei mischst Du jeden Tag etwas mehr vom neuen Futter unter sein gewohntes Futter.

Auch bei der Futterumstellung von Trocken- auf Nassfutter oder von Nass- auf Trockenfutter kann es zu Verdauungsstörungen und Blähungen kommen. Auch hier mischst Du jeden Tag etwas mehr von dem neuen Futter unter das gewohnte Futter.

Hier ist noch zu erwähnen, dass Nassfutter bekömmlicher als Trockenfutter für Deinen Hund ist. Am besten ist eine Futterumstellung auf das artgerechte BARFEN. Über das Thema BARFEN haben wir für Dich einen ganz ausführlichen Extra-Bericht geschrieben.

Getreide

Sehr preiswerte Fertigfutter haben häufig einen hohen Getreideanteil, der bei vielen Hunden zu Blähungen führen kann. Achte deshalb darauf, dass im Futter nur ein geringer Getreideanteil enthalten ist, dafür aber ein hoher Fleischanteil.

Wenn bei Deinem Hund eine Gluten-Unverträglichkeit vorliegt, sollte sein Futter am besten gar kein Getreide enthalten. Hier findest Du Trockenfutter ohne Getreide und hier Nassfutter ohne Getreide.

Futtermenge

Es ist für die meisten Hunde besser, wenn sie 2 x am Tag gefüttert werden. Dadurch ist die Futtermenge nicht so groß und kann viel besser vom Hund verdaut werden. So werden auch die Blähungen seltener. Du könntest seine Mahlzeit in 2 Portionen aufteilen und morgens und abends füttern.

Kot fressen

Das Fressen von Kot oder auch von Aas ist bei Hunden weit verbreitet und kommt besonders häufig bei Welpen vor, die neugierig alles probieren möchten, was ihnen vor das Schnäuzchen kommt. Vom Kotfressen kann der Hund auch sehr übelriechende Blähungen bekommen.

Warum ein Hund Kot frisst, ob eine Krankheit oder eine Verhaltensstörung dahinter steckt und wie Du ihm das schnell und einfach abgewöhnen kannst, erfährst Du in unserem Extra-Bericht.

Krankheiten

Für Blähungen beim Hund können auch folgende Krankheiten verantwortlich sein, z.B.:

  • Bauchspeicheldrüsen-Erkrankung
  • Darmverschluss
  • Entzündungen der Darmschleimhaut
  • Magen-Darm-Erkrankungen
  • Reizdarmsyndrom
  • Tumor – Krebs

Laktose-Intoleranz

Wenn Dein Hund keine Laktose verträgt, können Milchprodukte nicht, bzw. nur unvollständig verdaut werden. Dadurch entstehen dann Magenschmerzen, Übelkeit und auch Blähungen.

Du solltest in diesem Fall ein Hundefutter ohne Zusätze von Milchprodukten kaufen.

Luft verschlucken

Ist Dein Hund immer so begeistert von seinem Futter, dass er es in kürzester Zeit herunterschlingt? Dann hat er bestimmt häufiger Blähungen, denn die Luft die er dabei unweigerlich schluckt, muss ja wieder heraus.

Du könntest dieses zu schnelle Fressen und die anschließenden Blähungen mit einem Anti-Schling-Napf verhindern. 

Medikamente

Muss Dein Hund Medikamente einnehmen, können auch diese für die Blähungen verantwortlich sein. Im Verdacht stehen hier besonders chemische Wurmkuren und die Gabe von Antibiotika.

Parasiten-Befall

Darmparasiten, wie z.B. Giardien oder Würmer führen häufig zu vermehrten Blähungen beim Hund. Der Tierarzt wird im Falle eines Parasiten-Befalls wahrscheinlich eine chemische Behandlung vorschlagen, die aber ebenfalls zu Blähungen führen kann.
 
Es gibt auch wirksame pflanzliche Mittel gegen Parasiten zu kaufen.

Zu den wichtigen Themen Giardien beim Hund und Hund entwurmen haben wir für Dich jeweils einen ausführlichen Extra-Bericht geschrieben.

Stress

Auch einem Hund kann zu viel Aufregung, Angst und/oder Stress auf den Magen und den Darm schlagen. Das Ergebnis können dann Bauchschmerzen, Durchfall oder auch Blähungen sein.

Um Stress abzubauen könntest Du Deinen Hund besser beschäftigen oder Deinem Hund Tricks beibringen. Hier findest du 19 einfache Hundetricks!

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